Das Fernstudium als Wegbereiter einer höheren Bildung

by admin on 26. Mai 2011

Beinahe alles, beginnt mit dem ersten Gedanken

Allem Voraus muss natürlich zunächst ein Bedürfnis oder vielleicht sogar eine Anforderung an sich selbst entstehen, sich für eine Weiterbildung, auch in Form eines Fernstudiums zu entscheiden. Ist dieses Ziel dann klar definiert, sollte man bereits mit den Möglichkeiten liebäugeln, die Ihre Zielvorstellungen begünstigen.

Sie sind, was Sie wissen und in Folge dessen, für sich und andere tun

Wer nun glaubt, ein Fernstudium diene ausschließlich dazu, einen akademischen Grad zu erreichen, der irrt bei Weitem.

Die Spezialisierungen eines Fernstudiums reichen vom Nachholen der mittleren Reife, über den Meistertitel eines Berufes, bis hin, je nach Anbieter, zum Erlernen verschiedener Persönlichkeitsmerkmale, wie zum Beispiel Ihr Kommunikationsverhalten oder die Überwältigung Ihrer Alltagsängste, von denen wir in aller Regel, mehr als genug haben.

Bilden, aber richtig und zielsicher!

Haben Sie schon mal von Friedrich Hebbel gehört? Friedrich Hebbel lebte von 1813 – 1863 und war ein deutscher Dramatiker und Lyriker. Er hinterließ uns eine Menge an Weltliteratur und auch unter anderem diese Botschaft:

„Bildung ist ein durchaus relativer Begriff. Gebildet ist jeder, der das hat, was er für seinen Lebenskreis braucht. Was darüber, das ist vom Übel.“

Angehende Fernstudenten entscheiden sich in aller Regel erst für eine Spezialisierung, Fortbildung bzw. einem Fernstudium, wenn bestimmte Lebensumstände sie einklagen. Im Hinblick darauf, sind Fernstudenten den so genannten Präsenzstudenten, welche ihre berufliche Zielsetzung bereits direkt nach dem Abitur festlegen, weit voraus.

Erfreulicher Weise hat sich diese Tatsache schon längst in der Wirtschaft herumgesprochen, und hat somit den Fernstudenten bereits mindestens die gleiche Anerkennung eingebracht, wie die der Präsenzstudenten, welche ihre Ausbildung auf dem Campus absolvierten.

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