Was wäre ein gemütliches Heim ohne Teppich oder Teppichboden?

by admin on 4. August 2010

Doch der kann es in sich haben, hier ein Fleck durch ein verschüttetes Glas, da die Fußspuren vom Hund. Man braucht einen reiniger. Es gibt es verschiedene Möglichkeiten den Teppich zu reinigen, auf konventionelle Art mit dem Staubsauger oder dem Teppichdackel. Dieses mechanische Prinzip hat Vor- und Nachteile.Vorteil, der grobe Schmutz wird mittels rotierender Bürsten vom Teppich entfernt und ist weg. Nachteil, die hartnäckigen Flecken sind immer noch da. Für textile Fußbodenbeläge wurden daher spezielle Teppichreiniger entwickelt, die, die Aufgabe haben die Verschmutzung zu lösen und die alte Pracht Ihres Teppichs wieder herzustellen. Teppichreiniger gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, als Spray (Schaum), Pulver, Flocken oder in flüssiger Form. Bei flüssigen Teppichreinigern ist es erforderlich den Reiniger in einem bestimmten Verhältnis mit Wasser zu mischen und Schaum zu erzeugen, welcher dann von Hand mit einem Schwamm oder maschinell auf den Teppich aufgebracht wird.

Der Teppichreiniger muss eine bestimmte Zeit einwirken und kann dann vom trocknen Teppich abgesaugt werden. Bestandteile von Teppichreinigern sind Tenside, fettlösende Stoffe, Stoffe, die das Schmutztragevermögen erhöhen- Stabilisatoren- und auch Duftstoffe, wobei jede einzelne Komponente durch ihre spezifischen Eigenschaften, eine bestimmte Aufgabe erfüllt. Nach Art der chemischen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe und nach deren Anteil im Reinigungsmittel und ihrer Umweltverträglichkeit unterscheiden sich Teppichreiniger. Bevor Sie nun anfangen Ihren Teppich mit einem Teppichreiniger zu behandeln vergewissern Sie sich anhand der Pflegeanleitung wie Sie Ihren Teppich behandeln dürfen, oder machen Sie eine Probe an einer nichtsichtbaren Stelle. Beachten Sie auch die Hinweise auf der Verpackung des Teppichreinigers, damit Sie das optimale Ergebnis erzielen und Ihr Teppich lange schön bleibt.

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